|
Die Aufgaben der "Projektdokumentation" lagen eigentlich "nur"
in der Aufbereitung der Daten und der Gestaltung einer
Webpage. Doch dies war nicht alles. Zu Beginn musste erst einmal
eine Struktur gefunden werden, die eine relativ komplexe, mehrere
Ebene überspannende und dennoch kohärente Präsentation
ermöglichte.
Erst dann konnte es darum gehen, die Gestaltung zu
optimieren, die Daten aufzubereiten, plausibel zu strukturieren,
zu vereinheitlichen und auffindbar zu machen.
Damit wäre man als Einzelperson schon recht gut ausgelastet.
Doch am Ende war die Projektdokumentation teilweise für die
Projektentwicklung und -einforderung mitverantwortlich,
ohne
dabei wirkliche Befugnisse der Gruppe gegenüber
zu haben.
Diese Kontrollfunktion war nicht das Ziel der
Projektdokumentation,
aber es wurde zur Notwendigkeit,
um überhaupt Daten anbieten und
strukturieren zu können, denn ohne das permanente Einfordern
von Ergebnissen, wären keine Ergebnisse präsentierbar gewesen.
Eine Webpage, die die Gemeinschaftsarbeit eines
Teams
darstellen soll, ist nur so gut, wie die Informationen,
die
geliefert werden.
Verbindlichkeit und Verantwortung stehen im Zentrum einer jeden Projektentwicklung.
Sollte ein solches Element nicht stark genug
ausgeprägt sein,
dann besteht die Gefahr, dass ein Projekt unter Unverbindlichkeiten leidet.
Die Struktur der Webpage und die Aufarbeitung zeigen
klar: hier
ist mit dem Engagement eines Teams, das sich
zu einem klaren Ergebnis verpflichtet, sehr viel möglich.
Mit über 127 Stunden Programmier- und Strukturierarbeiten
ist der Einsatz für die
Projektdokumentation sehr hoch gewesen.
Die Unternehmungen, der Webauftritt und die
Dokumentation als
solche haben sich
gelohnt,
sie sind eine gute
Ausgangsbasis.
Natürlich könnte man noch mehr
daraus machen.
Sollten Sie also eine Reise nach Dublin machen und Informations-
material und Handreichungen
zur Verfügung stellen wollen,
dann mailden Sie
sich! Andere LehrerInnen werden Ihnen
sicherlich dankbar sein. Wenden Sie sich über
den Link zu
meiner Webpage unten ruhig an
mich.
Teamwork lohnt sich immer für alle Beteiligten.
Alexander Trost M.A.
|